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Was kostet ein Stromspeicher für eine PV-Anlage?

| 6 Minuten Lesezeit|12. Februar 2026

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Ein Stromspeicher ergänzt eine Photovoltaik­anlage sinnvoll, wenn möglichst viel des selbst erzeugten Solar­stroms im eigenen Haus­halt genutzt werden soll. Ziel ist es, den Eigen­verbrauch zu erhöhen, weniger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen zu müssen und dadurch die Strom­kosten langfristig zu senken.

Paar wird vor Haus mit Solaranlage auf dem Dach von einem Gelb Solar Experten zu Stromspeicher beraten

Eine Photovoltaikanlage ist für viele Haushalte eine große Investition, die gut geplant und langfristig durchdacht sein sollte. Umso verständlicher ist es, dass genau geprüft wird, ob sich die zusätzlichen Kosten für einen Strom­speicher wirklich lohnen. Schließlich erhöht ein Batterie­speicher die Anschaffungs­kosten der Gesamt­anlage zunächst deutlich. Gleich­zeitig bietet er aber die Möglichkeit, den Eigen­verbrauch erheblich zu steigern, unab­hängiger von steigenden Strom­preisen zu werden und lang­fristig die laufendenen Strom­kosten spürbar zu senken. Doch was kostet ein Strom­speicher für eine PV-Anlage konkret? Und welche Faktoren beeinflussen den Preis? Hier geben wir Ihnen einen transparenten Überblick über typische Anschaffungs­kosten, Preis­unter­schiede je nach System und Größe sowie die Frage, unter welchen Voraus­setzungen sich die Investition wirt­schaftlich rechnen kann.

Die Kosten auf einen Blick

Kostenanteil

Ein Stromspeicher macht üblicher­weise etwa 20 bis 30 Prozent der Gesamt­kosten einer PV-Anlage aus und erhöht die Investition entsprechend.

Anschaffungskosten

Entscheidend ist der Preis pro Kilo­watt­stunde Speicher­kapazität, der aktuell meist zwischen 700 und 1.600 Euro pro kWh liegt.

Installationskosten

Die Kosten hängen davon ab, ob der Speicher direkt integriert oder nach­gerüstet wird und liegen meist zwischen 800 und 2.500 Euro.

Betriebskosten

Die laufenden Kosten sind vergleichs­weise gering und entstehen vor allem durch Wartung, Versicherung oder mögliche Reparaturen.

Kostenfaktoren für einen Stromspeicher

Die Kosten für einen Stromspeicher lassen sich nicht pauschal beziffern, da sie von verschiedenen technischen und individuellen Faktoren abhängen. Je nach Haushaltsgröße, Stromverbrauch und dem gewünschtem Autarkiegrad können die Preise deutlich variieren. Während kleinere Speicherlösungen für Einfamilienhäuser im unteren vierstelligen Bereich beginnen, können die Kosten für größere Systeme – etwa bei zusätzlicher Nutzung mit Wärmepumpe oder E-Auto – schnell im fünfstelligen Bereich liegen. Neben der reinen Speicherkapazität spielen auch Qualität, Ausstattung und Installationsaufwand eine wichtige Rolle bei der Preisgestaltung. Faktoren, die die Stromspeicher kosten beeinflussen, sind unter anderem:

  • Größe bzw. Speicherkapazität (kWh)
  • Hersteller und Qualität des Systems
  • AC-Stromspeicher oder DC-Stromspeicher
  • Technische Ausstattung und Funktionen
  • Installationsaufwand

Stromspeicher Kosten nach kWh

Die Größe eines Strom­speichers ist einer der wichtigsten Preis­faktoren. Sie wird in Kilowatt­stunden (kWh) angegeben und beschreibt, wie viel Energie der Speicher auf­nehmen und zu einem späteren Zeit­punkt wieder abgeben kann. Je größer die Kapazität, desto höher sind in der Regel auch die Anschaffungs­kosten.

Bruttokapazität vs. nutzbare Kapazität?

Die nutzbare Kapazität gibt an, wie viel Solarstrom Sie mit Ihrem Speicher tatsächlich verwenden können. Sie ist etwas geringer als die angegebene Bruttokapazität, da ein kleiner Teil der Batterie zum Schutz und zur Verlängerung der Lebensdauer reserviert bleibt.

Bei der Wahl der richtigen Speichergröße gilt als grobe Faustregel: Pro 1.000 kWh Jahres­strom­verbrauch wird etwa 1 kWh Speicher­kapazität empfohlen. Bei einem typischen Einfamilien­haus mit rund 4.000 kWh Jahres­strom­verbrauch liegt die passende Speicher­größe meist bei etwa 4 bis 6 kWh nutzbarer Kapazität, um einen sinnvollen Eigen­verbrauchs­anteil zu erreichen und möglichst viel Solar­strom selbst zu nutzen. Für größere Haushalte oder in Mehr­familien­häusern fällt der Strombedarf entsprechend höher aus, sodass auch die Speicher­kapazitäten deutlich größer dimensioniert werden. Beispiels­weise benötigen kleine Mehr­familien­häuser mit 3 bis 6 Wohn­einheiten häufig Speicher­lösungen im Bereich von 20 bis 40 kWh, abhängig vom Gesamt­strom­verbrauch und dem Nutzungs­konzept.

Typische Preise nach Speichergröße liegen etwa bei:

  • Stromspeicher 5 kWh Preis: ca. 4.000 bis 7.000 Euro
  • Stromspeicher 10 kWh Preis: ca. 8.000 bis 10.000 Euro
  • Stromspeicher 20 kWh Preis: ca. 11.000 bis 22.000 Euro

Bei den Stromspeicher Kosten sollte jedoch nicht nur der Gesamt­preis betrachtet werden, sondern vor allem die Kosten pro Kilowatt­stunde (kWh) Speicher­kapazität. Ein niedriger Anschaffungs­preis allein sagt wenig darüber aus, wie wirtschaftlich ein Speicher ist. Der Preis pro kWh zeigt Ihnen, wie viel Speicher­kapazität Sie tatsächlich für Ihr Geld erhalten. So lassen sich unter­schiedliche Angebote besser vergleichen und fundierter bewerten. Tendenziell sind größere Speicher pro Kilo­watt­stunde Speicher­kapazität zudem günstiger als kleinere, da sich bestimmte Grund­kosten auf mehr Kapazität verteilen. Folgendes Beispiel verdeutlicht das:

SpeichergrößeAnschaffungspreisPreis pro kWh

5 kWh

6.000 €

1.200 €

10 kWh

10.000 €

1.000 €

20 kWh

15.000 €

750 €

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Gerne beraten wir Sie zur Anschaffung eines Stromspeichers in Kombination mit einer Solaranlage und informieren Sie transparent über die entstehenden Kosten.

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Installationskosten: Sofort integrieren oder nachrüsten?

Neben dem Anschaffungspreis für den Strom­speicher fallen selbst­verständlich auch Kosten für die Installation an. Abhängig von den technischen Voraus­setzungen und dem Aufwand vor Ort liegen diese in der Regel zwischen 800 und 2.500 Euro.

Wird der Strom­speicher direkt zusammen mit der Photo­voltaik­anlage geplant und installiert, wirkt sich das in der Regel positiv auf die Gesamt­kosten aus. Da alle Komponenten von Anfang an aufeinander abgestimmt werden, lassen sich Installations­schritte bündeln und doppelte Arbeits­aufwände vermeiden. Elektriker müssen beispiels­weise nur einmal an Zähler­schrank, Verkabelung und Wechsel­richter arbeiten, was Zeit und damit Lohn­kosten spart. Zudem kann bei einer direkten Integration sofort ein Hybrid-Wechselrichter eingesetzt werden, der sowohl PV-Anlage als auch Speicher steuert. Dadurch entfallen zusätzliche Geräte oder spätere Umbauten.

Stromspeicher nachrüsten

In vielen Fällen kann ein nachträglich installierter Stromspeicher trotz zusätzlicher Installationskosten eine sinnvolle Entscheidung sein. Eine Nachrüstung bietet sich beispielsweise an, wenn sich der Stromverbrauch im Haushalt erhöht hat, etwa durch die Anschaffung eines Elektroautos oder einer Wärmepumpe. Auch bei deutlich gestiegenen Strompreisen kann es wirtschaftlich attraktiver werden, mehr des eigenen Solarstroms selbst zu nutzen, statt ihn ins Netz einzuspeisen.

Dabei sollte die Einspeisevergütung berück­sichtigt werden. Ist Ihre Photovoltaik­anlage bereits seit vielen Jahren in Betrieb und erhalten Sie noch eine vergleichs­weise hohe Einspeise­vergütung, lohnt sich ein Strom­speicher häufig zunächst nicht. In diesem Fall ist die Einspeisung finanziell oft vorteilhafter als der Eigen­verbrauch. Läuft die hohe EEG-Vergütung jedoch in abseh­barer Zeit aus, kann eine Nach­rüstung wirtschaftlich deutlich interessanter werden.

Die Kosten für die Nach­rüstung fallen in der Regel etwas höher aus als bei einer direkten Integration mit einer neuen PV-Anlage. Neben den Kosten für den Strom­speicher selbst können zusätzliche Ausgaben für einen passenden Wechsel­richter, Anpassungen am Zähler­schrank oder elektrische Umbauten entstehen. Insgesamt sollten Sie, je nach technischer Ausgangs­situation, mit Installations­kosten zwischen 1.000 und 3.000 Euro rechnen.

Stromspeicher Kosten mit Förderungen reduzieren

Wussten Sie, dass Sie die Kosten für einen Strom­speicher durch Förder­möglichkeiten wie zins­günstige KfW-Kredite oder teil­weise auch durch kommunale Programme senken können? Informationen dazu finden Sie hier: Stromspeicher Förderungen.

Lohnt sich ein Stromspeicher finanziell?

Ob sich ein Stromspeicher finanziell lohnt, hängt in erster Linie von Ihrem individuellen Stromverbrauch und Ihrer Nutzungssituation ab. Entscheidend ist, wie viel des selbst erzeugten Solarstroms Sie tatsächlich im eigenen Haushalt verbrauchen können. Je höher der Eigenverbrauch, desto größer ist das Einsparpotenzial gegenüber dem Netzstrom. Darüber hinaus spielen die allgemeinen Markt- und Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle. Drei Entwicklungen beeinflussen die Wirtschaftlichkeit eines Stromspeichers besonders stark:

Nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt sich die Entwicklung des durchschnittlichen Strompreises für Haushalte wie folgt:

Quelle: BDEW-Strompreisanalyse Januar 2026

Laufende Kosten für Stromspeicher

Die Betriebskosten von Stromspeichern sind im Vergleich zu den Anschaffungskosten relativ gering. Die Kosten für Versicherung, Wartung und Reparaturen hängen stark von individuellen Parametern und Lastprofilen ab. Meist fallen aber nur geringe laufende Kosten an, da moderne Batteriespeicher in der regel wartungsarm und langlebig sind.

Wartungskosten für Stromspeicher

Meist fallen nur geringe Wartungskosten an, da sich viele moderne Stromspeicher weit­gehend wartungs­frei betreiben lassen. Viele Systeme sind internet­fähig und können bequem per Smart­phone-App überwacht werden. So lassen sich Lade­zustand, Betriebs­daten und mögliche Störungen jederzeit kontrollieren. Die Verbraucher­zentrale empfiehlt jedoch, den Batterie­speicher im Zuge des regel­mäßigen Anlagen­checks der Photovoltaik­anlage über­prüfen zu lassen. Diese Prüfung erfolgt meist jährlich oder alle zwei Jahre. Dafür fallen in der Regel Kosten zwischen 100 und 300 Euro an, abhängig vom Umfang der Kontrolle und vom Dienstleister.

Indirekte Kosten durch Energieverluste

Beim Laden und Entladen eines Strom­speichers geht ein kleiner Teil der Energie technisch bedingt verloren. Das bedeutet beispiels­weise, dass von 100 kWh einge­speichertem Solar­strom je nach System nur etwa 85 bis 95 kWh tatsächlich wieder genutzt werden können. Die restliche Energie geht in Form von Umwandlungs- und Wärme­verlusten verloren. Diese sogenannten Speicher­verluste sind indirekte Kosten, da ein Teil des erzeugten Solar­stroms nicht nutzbar ist. Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient dieser Prozess abläuft. Je höher dieser ist, desto mehr der gespeicherten Energie steht später im Haushalt zur Verfügung und desto geringer fallen die indirekten Kosten durch Energieverluste aus.

Versicherungskosten

Ein Stromspeicher kann über die bestehende Wohn­gebäude­versicherung oder eine spezielle Photo­voltaik­versicherung abgesichert werden. In der Regel sind dabei Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel, Leitungs­wasser oder Über­spannung mitversichert. Je nach Tarif können auch Vandalismus, Bedien­fehler oder technische Defekte abgedeckt sein. Wichtig ist, vorab zu prüfen, ob der Batterie­speicher automatisch im bestehenden Vertrag enthalten ist oder gesondert aufge­nommen werden muss. Für die Integration des Strom­speichers in die Versicherung entstehen meist nur geringe Mehr­kosten. Diese liegen je nach Anbieter und Leistungs­umfang in der Regel zwischen 50 und 150 Euro pro Jahr.

Kosten für Reparaturen

Wie bei jeder technischen Anlage kann es auch bei einem Strom­speicher im Laufe der Zeit zu Defekten kommen. Die entstehenden Kosten hängen dabei stark davon ab, welche Komponente betroffen ist und wie auf­wendig die Reparatur ausfällt. Während der Garantie­zeit, die bei vielen Herstellern rund 10 Jahre beträgt, fallen in der Regel keine zusätzlichen Reparatur­kosten an, sofern es sich um einen abgedeckten Defekt handelt. Nach Ablauf der Garantie können vereinzelt Reparaturen oder der Austausch einzelner Komponenten erforderlich werden. Insgesamt gelten moderne Batterie­speicher jedoch als robust und langlebig, sodass größere Reparaturen eher selten vorkommen.

Lebens- und Armotisationsdauer von Stromspeichern

Die Lebensdauer eines Stromspeichers hängt maßgeblich von der Anzahl der möglichen Ladezyklen ab. Ein Ladezyklus beschreibt dabei das vollständige Laden und Entladen der Batterie. Im Durchschnitt durchläuft ein PV-Speicher etwa 200 bis 250 Ladezyklen pro Jahr. Insgesamt sind bei modernen Speichern 5.000 bis 10.000 Ladezyklen üblich.

Mit zunehmendem Alter und steigender Anzahl an Ladezyklen nimmt die Speicherkapazität jedoch langsam ab. Dieser Kapazitätsverlust ist technisch bedingt und vollkommen normal.Ein Stromspeicher gilt jedoch nicht als defekt, sobald er an Leistung verliert. In der Regel sprechen Hersteller vom Ende der Lebensdauer, wenn noch etwa 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität verfügbar sind. Auch dann kann der Speicher weiter genutzt werden, kann jedoch etwas weniger Energie aufnehmen und abgeben als zu Beginn.

Als Mindestlebensdauer gelten heute etwa 10 bis 15 Jahre. Hochwertige Systeme erreichen auch 15 bis 20 Jahre. Zwar spiegelt sich eine höhere Qualität meist im Anschaffungspreis wider, langfristig kann sich eine Investition in ein leistungsfähigeres und langlebigeres Gerät jedoch auszahlen.

Wie schnell amortisiert sich ein Speicher?

Ein Stromspeicher erhöht zwar zunächst die Anfangsinvestition einer Photo­voltaik­anlage, senkt jedoch auf lange Sicht die laufenden Strom­kosten, da mehr selbst erzeugter Solar­strom im eigenen Haus­halt genutzt und weniger teurer Netzstrom bezogen wird.

Wie lange es dauert, bis sich ein Strom­speicher amortisiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die Größe und die Anschaffungs­kosten des Speichers, mögliche Förderungen, der individuelle Strom­verbrauch sowie die Entwicklung der Strom­preise. In vielen Fällen rechnet sich ein Strom­speicher innerhalb seiner Lebens­dauer, häufig nach etwa 10 bis 15 Jahren. Damit liegt die Amortisations­zeit in den meisten Fällen im Rahmen der technischen Lebensdauer.

Strom erzeugen, speichern und finanziell profitieren

Ein Stromspeicher ist mehr als nur eine technische Ergänzung zur Photovoltaik­anlage. Er ermöglicht es, einen deutlich größeren Anteil des selbst erzeugten Solar­stroms im eigenen Haus­halt zu nutzen und sich unab­hängiger von steigenden oder schwankenden Strom­preisen zu machen. In den meisten Fällen lohnt sich das finanziell. Sinkende Speicher­preise, steigende Strom­kosten und eine rückläufige Einspeise­vergütung sorgen dafür, dass der Eigen­verbrauch wirt­schaftlich immer attraktiver wird. Wer mehr eigenen Strom nutzt, ersetzt teuren Netz­strom und senkt dauerhaft seine laufenden Energie­kosten.

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